…a little bit of summer!?

•10/05/2008 • Kommentar schreiben

Memory Books.

•06/05/2008 • Kommentar schreiben

„Wir wissen alles darüber, wie Afrika stirbt, aber nichts darüber, wie Afrika lebt.“ Henning Mankells

Der HIV-Virus breitet sich immer weiter aus. Nicht nur in Deutschland, vor allem in Afrika, in den Ländern südlich der Sahara, wo fast 2/3 der Infizierten leben. Neben all der Resignation und der Leere, die sich mit dem Virus verbreitet, stirbt allerdings nicht unbedingt die Hoffnung. Die Hoffnung auf eine Zukunft. Die eigene und die der Kinder, der Verbliebenen und der Traditionen. Im Laufe der Zeit sind die sogenannten ‘Memory Books’ entstanden, die einen Teil der Erinnerungen lebendig halten…damit die Kleinen nicht alleine sind und die Traditionen nicht auch sterben.

„Memory Books sind berührende Zeugnisse dafür, wie Afikas Mütter Abschied nehmen. Wie Aids die Kultur eines Kontinents verändert. Und welche Bedeutung das Erinnern für das Überleben hat.“ Christa Graf

>> Memory Books . Der Film <<

>> Memory Books . Das Buch zum Film<<

>>Nneka . Heartbeat<<


Tell me your lovely mark.

•06/04/2008 • Kommentar schreiben

Lovely marks, Werbeslogans, Ohrwürmer stehen alle unter dem weltbekanntem Marketingstern.

Wir folgen ihm, fallen manchmal drauf rein oder lassen uns doch überzeugen und lassen die Konkurrenz links liegen…auch wenn diese weitaus mehr verspricht, hält, kann oder es zumindest glaubt.

Die persönliche Beziehung zum Verbraucher lässt jeden noch so kleinen Zweifel peripher erscheinen und macht das Produkt zum lovely mark.

Denn schließlich ist es ein stetiges geben und nehmen.

Wir zahlen einen so irrelevanten Preis und bekommen dafür Schönheit, Ansehen, Individualität und sogar das gewisse Etwas…denn immerhin sind wir die glücklichen Besitzer des Produkts. Yes, Werbung kann das Leben schön erleichtern. Sie erspart uns das Wühlen durch die Prospekte und da sie es wert ist, im großen Rahmen publiziert zu werden, sind wir den Suchenden auch schon ein Stück voraus. Wer also auf jodelnde Frauen steht, kauft sich den Extraschimmelkäse, wer nicht gerade vom Glück heimgesucht wurde, wählt die richtige Versicherung und an wem das alles vorbei geht, rät halt die Singles im Background.

Gleichberechtigung!?

•03/04/2008 • Kommentar schreiben

Also der Raucherschutz soll Mitte des Jahres nicht nur in öffentlichen Gebäuden wirksam sein, sondern ebenfalls die Gastronomie betreffen.

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Die Gleichberechtigung scheint dabei jedoch auf der Strecke zu bleiben.

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Es gibt sogar Frauenparkplätze, um die Gleichberechtigung immer präsenter zu gestalten. Die Raucher werden aber demnächst zu einer unerwünschten Masse, die halt draußen warten muss.

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Vor einiger Zeit las ich im Generalanzeiger, dass ein Chef drei seiner Mitarbeiter gefeuert hat, da sich nicht rauchen. Und die offizielle Begründung? Die drei zogen vor`s Gericht und bekamen Ihrer Klage selbstverständlich Recht zugesprochen.

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Der Chef allerdings vertrat die Meinung, dass Nichtraucher dem Betriebsklima schaden, da sie bei Konferenzen oder außerbetrieblichen Ausflügen stets außerhalb der Gruppe zu erwarten waren und zudem während Ihrer Arbeitszeit für allgemeine Anspannung sorgten. Aus diesen Gründen hielt der Chef des Unternehmens es für notwendig, dass positive Arbeitsklima zu erhalten und dafür auf diverse Mitarbeiter zu verzichten.

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In Zukunft werden also die Nichtraucher – im Gegensatz zu diesem Fall – eine hervorgehobene Position in unserer Gesellschaft einnehmen und machen somit den Begriff „Gleichberechtigung“ so wie er allgemein bekannt ist, nichtig.

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Gleichberechtigung wäre es nämlich dann, wenn die Nichtraucher auf Ihren eigenen Raum plädieren, anstatt den Genuss eines allgemein legalen Produkts verbieten zu wollen. Seperate Nichtraucherräume, zumindest was die Veranstaltungsgastronomie betrifft, könnten da ein Schritt in die richtige Richtung sein.

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Die Wirtschaft würde zudem davon profitieren, wenn Nichtraucherclubs in Zukunft reihenweise eröffnen und das Bestehen von alten Gaststätten wäre damit nicht in Frage gestellt. Die Gleichberechtigung muss meiner Meinung nach auf anderer Ebene stattfinden, als auf der des Ausschließens. Denn wer die Wahl hat, entscheidet gerne.

Retrospektive!?

•19/03/2008 • Kommentar schreiben

Rosen, Tulpen, Nelken…alle Blumen welken.

Nur die eine Blume nicht…und die heißt vergissmeinnicht.

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Kelis, Gwen Stefanie, Pink, die Frontsau von den Guano Apes

und jetzt auch Nelly Furtado.

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Alle hat`s erwischt. Der Medienhype.

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Doch wo ist der Dreck hin? Die Unschuld? Die Freiheit?

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Wahrscheinlich einfach längst überholt und durchlebt…

An die Anfänge von Kelis mit Ol’dirty Bastard und ihrem Debut „Caught out there“ mag man gar nicht mehr denken oder doch?

 

Gwen Stefanie kam vom Garage zum Glamour.

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Pink…get the party started.

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Guano Apes Frontsau Sandra Nasić hat wohl einige Beziehungen und Synthesizer über sich ergehen lassen, um jetzt in ihrer Solokarriere in einer mischung aus him und nodoubtklängen „name of my baby“ präsentieren zu können.

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Und Nelly Furtado…tauscht die Blümchen gegen Gucci.

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Die Gefühlsduselei erreicht immer mehr eine Monopolstellung bei den Künstlern und so singen die Herren über ihre Verflossenen und die Frauen über ihre Gefühle zu … wem auch immer.

 

 

Naja. Sex sells. Es lebe also der Fortschritt!?

Fragen, die man sich so stellt.

•18/03/2008 • Kommentar schreiben

Warum tragen Frauen Kopftücher?

Warum Werbung manipuliert?

…und wo der Beat hin is?

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Warum tragen Frauen Koptücher,

wenn ihre Männer anderen Frauen hinterhergucken?

Warum Werbung manipuliert,

obwohl der no.name.jogurth doch besser schmeckt?

Und…wo is der Beat hin,

wenn um 5.00h morgens schon die Lichter angehn?

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10 min. Verspätung am Bahngleis

und neben dir steht eine etwas korpulent Muslimin im Kopftuch und isst ihr Brötchen. Ihr Mann lebt im Jahr 2008 der Marke Adidas und hat dem hübschen Gesicht seiner Süßen zu urteilen auch in Sachen Frauen einen guten Geschmack, nur leider ein paar Persönlichkeitsprobleme, wenn seine Männlichkeit nicht ausreicht, um a) seinen Blick an der richtigen Stelle zu behalten und b) die Individualität des Individuums nur für sich in Anspruch nimmmt, seinen Glauben aber in Religion ausarten lässt und damit seinen Bestand in zwiespältiges Licht rückt?

Die Frau an seiner Seite, wäre wohl anders, wenn sie frei wäre…nur wie?

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Warum Werbung manipuliert, obwohl der no.name.jogurth doch besser schmeckt?

6minuten28 dauert im Regelfall der Werbeblock.

6minuten28 dauern unsere Wünsche, Trends, attentions zur Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens und die Aufgabe sich unter all den schönen bunten Bildchen eine eigene Meinung zu formen.

Activia fördert die Verdauung.

Colgate ist Testsieger und hat eine hübsche Verpackung

und damit die Frau besser jodeln kann,

gibt`s jetzt den extra-schimmelkäse…

doch wer`s beim Sex lieber ruhig mag,

verzichtet also besser darauf.

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Und…wo is der Beat hin,

wenn um 5.00h morgens schon die Lichter angehn?

Die komprimierte After Hour, wo sich 2 gesucht & gefunden haben, ist ja meistens so der Regelfall, aber wirklich interessant wird`s wohl erst am Morgen danach.

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Typen, die kein feeling für das weibliche Gegenüber haben und am Schluss noch fragen, warum man denn so zimperlich ist, können letztendlich noch so nett und zuvorkommend sein, die werden wohl eher schlecht als recht in den Genuss einer afterhoursession kommen.

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„I don`t have a problem with you…fucking me.

But I have a little problem with you…not fucking me.“

…breakzone!?

•09/03/2008 • Kommentar schreiben

Nach offiziellem Beschluss wird es ‘keine Breakzone’ auf der RHEINKULTUR 2008 geben.

breakzone.jpg

Die Begründung für diese Entscheidung ist wohl kaum zu verstehen, denn…

Laut offiziellen Aussagen, ist die BREAKZONE eine der wenigen Bühnen, wenn nicht sogar die Einzige, die ihre Kosten wieder einbringt und darüber hinaus sogar Gewinne erzielt.

Das Genre “Drum and Bass“ weißt teilweise eine Vielfältigkeit auf (z.B. Vocals, Jazz- und Soulelemente), die im Minimal- bzw. Technobereich nicht wiederzufinden ist und somit die Breite der Zielgruppe minimiert und schlussfolgernd keine Prognose stellen kann, wo hingegen die BZ auf 8 Jahre Erfahrung verweisen kann und mittlerweile ihr Stammpublikum zieht.

„Zwölf Stunden Techno, Electro, Minnimal, Techhouse und Progressive non-stop(…)“ lautet die Ankündigung für das musikalische Angebot der Veranstalter des diesjährigen Tanzbergs und ist demnach zumindest in Vergleich zu stellen mit der Lautstärke sowie Zielgruppe der Breakzone, welche seit Jahren positiv zur Rheinkultur beiträgt und somit eine gerechtfertigte Argumentation ‘gegen’ die BREAKZONE widerlegt.

> Quelle des Zitats und Infos zum neuen Tanzbergprogramm: http://www.r3cords.com/

…ist Ignoranz manchmal die härteste Strafe!?

•01/03/2008 • Kommentar schreiben

Doch wofür? Kids überschreiten ihre Grenzen, quälen ihre Mitschüler – auf manchmal nicht vorstellbare Art und Weise – und wenn diese unter 14 sind, kann der junge Mensch also tun und lassen wonach ihm gerade der Sinn ist!?

Hessischer CDU-Ministerpräsident Koch war noch vor kurzer Zeit für ein angemessenes Strafmaß auch unter 14Jahren…doch die Gesellschaft hat ihn dafür getadelt und ein herber Beigeschmack von inakzeptabler Härte blieb an den Wahlen haften. Tja…wer nicht hören will…den Spruch sollte man, meiner Meinung nach, jedoch bei dem ein oder anderem Straftäter in die Tat umsetzen, denn weiterhin heißt es ja auch „Dummheit schützt vor Strafe nicht“. Wer letztendlich einem gerichtlichem Urteil nach zur Verantwortung erzogen wird, bleibt ja schließlich jedem selbst überlassen…

Im Gegensatz zu dieser Härte, zeigte sich Köhler vergangenes Jahr besonders milde gestimmt und wollte sein Vertrauen in die Menschheit und seinen Glauben an das Gute im Menschen wohl auf sehr riskante Art und Weise im Gesetz verankern.

Das Waffengesetz sollte wieder auf 18Jahre runtergesetzt werden – warum auch immer, vielleicht um die Wirtschaft und die Motivation für den guten alten Bund zu fördern – doch wie auch bei seinen vorigen Gedanken zum ehemaligen RAF-Terroristen Christian Klar, hat er dann doch fünf gerade sein lassen und seinen Dickkopf nicht durchgesetzt. Dieser sollte nämlich wegen guter Führung vorzeitig entlassen werden und ohne psychatrische Betreuungsmaßnahme schön beim Berliner Schauspiel Essemble als Praktikant anfangen. Zwar wäre er dann vom Rang her gesunken, aber seine Leistung war allemal Filmreif…also ab zum Theater…denn der hat sich ja echt den Arsch für aufgerissen.

Nunja…neues Jahr, neues Glück…nach all den Versuchen, unsere Gesellschaft ein wenig toleranter und freundlicher zu gestalten, kümmert sich Herr Köhler jetzt aber ganz lieb um die Kleinen in unserer Gesellschaft und fängt also bei den Wurzeln an, unser Land mit Projekten für eine bessere Zukunft positiv zu verändern.

Bonn = Sperrzone!?

•07/01/2008 • Kommentar schreiben

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Am 14. Dezember 2005 wechselte das Metropol im Rahmen einer Versteigerung den Besitzer und schloss seine Pforten, am 31.12.2007 hatte die Klangstation in Bad Godesberg ebenfalls ihr letztes Highlight. Nicht für das Jahr 2007, sondern absolut. Warum? Weil die DB das Gebäude adäquater und effizienter nutzen möchte. D.h. also kurz: Wir säubern die Stadt von jeglicher Rebellion und freier Kreativität. Und dann wundert sich also demnächst vielleicht der ein oder andere, wo die Strohballen auf dem Bahngleis geblieben sind…

Bonn gleich Kulturstadt!? Wir werden sicher ein sehr unterhaltsames, kulturell geschmücktes und äußerst reich beschertes Jahr 2008 in der ach so schönen Ex-Bundeshauptstadt Bonn erleben. Joah, mal schauen, ne. Die Veranstalter der Museumsmeile haben den Wirtschaftsprüfer auf`m Hals und müssen ihre Konzertplanung neu gestalten. Der ein oder andere Spielplatz wird immer unkenntlicher und so manches Jugenhaus, gleicht mehr und mehr einer Schabracke, für die sich kein Schwein mehr interessiert. Die Begründung, der nicht vorhandenen Organisation ist z.B. im letzten Beispiel, die übermäßig hohe Ausländerzahl mit dem verbundenem Vandalismus etc.

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Integration und Kooperation für Ausländer in Sachen Religion, Bildung und Familie scheint es jedoch zu genüge zu geben.

[GG I]

Artikel 2 (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
Artikel 4 (2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

Irgendwie scheint das alles zu klappen…jedoch ist dies auf den 2ten Blick doch ein wenig anders.
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Wo sind die Möglichkeiten zur Entfaltung der Persönlichkeit? Wo die Betreuer, die das auf die Beine stellen? Wo die Sozialpädagogen, die die Integration harmonisieren?

Anscheinend sind die Kapazitäten erschöpft und es werden besser noch ein paar Plattenbauten gestellt.

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Keine Perspektive, dann ist doch eh alles scheiß egal!?

Menschen werden beschimpft und verprügelt. Die Fronten sind einerseits offen und andererseits…sollen die Gesetze mal wieder verschärft werden.

Nach der Vorratsdatenspeicherung, Paybackkarten, Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen, dem Fingerabdruck auf dem Personalausweis kommen jetzt die Zuchthäuser für die jugendlichen Straftäter mit einer Höchststrafe von 15 anstatt derzeit 10 Jahren und das Abschieben geht ja auch noch…

Der lästige Spam geht in die Quarantäne oder verschwindet im Idealfall ganz von der Mattscheibe.
Wer sich beobachtet fühlt, wird ein besserer Mensch und wer sich in einer Mischung aus Pleasantvilleideologie
und Einschränkung des anonymen Gefühls der Freiheit als Parasit empfindet, könnte ja immerhin noch auswandern.

Oder aber? Unser Land wird freundlicher und sozialgerechter. Die Menschen sind dann immer gut gelaunt und kein ignoranter Vollarsch rempelt einen an und geht einfach weiter…weil er wegen seiner scheiß sonnenbrille in der U-Bahnstation ja auch nur ne mülltonne gerammt haben können. Arschloch.

Man muss also unterscheiden.
Die einen, die sich den asi schon auf die stirn tätowieren könnten, es aber nicht brauchen,
weil das ja sowieso jeder sieht…und die anderen, denen vielleicht einfach nur eine andere Betrachtungsweise beigebracht werden muss und die vielleicht mit ein bißchen Orientierungshilfe eine andere Richtung einschlagen würden.

FAZIT:
Ein sogenannter „Arrest“ ist meiner Meinung eine gute Sache, denn schon ein altes Sprichwort sagt, „Wer nicht hören will…“ und bei wem die Pädagogik nunmal nicht ausreicht, der darf gerne mal vorab auf den Geschmack kommen, wie die nächsten 10 Jahre für ihn aussehen könnten.

312.818 Einwohner haben wir hier in Bonn.

…und für die Jugend wird dabei soviel getan, dass die Erwachsenen ‘das Kind in sich’ wohl besser verstecken sollten.
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aussen.jpgKlangstation is nicht mehr, die Breakzone macht`s vielleicht auch nicht mehr lang und das Grundstück, welches einmal als Sport- und Spielwiese mit anliegendem Verein diente, ist jetzt vom Profithai aufgekauft und neben LIDL ensteht bald ein ALDI. Wo die Tomaten wohl billiger sind? Die Bewohner im Umkreis werden jedenfalls nicht mehr Schlange stehen müssen, weil alle schon irgendwo reinpassen. Und wem`s nicht passt, der soll die Klappe halten. Und wenn dann mal wieder an einer Bushaltestelle randaliert wird…die türken um die ecke wissen bestimmt, wer`s war.

Klar…die haben ja auch nix anderes zu tun, als um die ecke abzuhängen…
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Tradition weicht dem Profit.

Musik dem Adäquatem.

Und wir gehn vor die Hunde. Warum nicht besser auf die Barrikaden?

Ein offensichtlich gefühlsloser Nichtbonner schnappt sich das Metropol und beweist erstmal seine Macht, indem er dem unter Denkmalschutz stehendem Gebäude die Bestuhlung des großen Saals abgerissen hat … und … sie ordentlich gehortet hat, weil der gute Mann ja nicht dumm ist und wusste, dass das Stress gibt. Die Reihen mussten wieder rein und die Strafe war nicht billig. Scheiß egal…

Anstatt im Herzen Bonns eine neue Plattform für Jegliches zu schaffen und das Ganze somit als städtische Einnahmequelle und Förderungsmaßnahme für Menschen und Institutionen zu nutzen, können wir uns dort jetzt für nen euro ne bescheuerte Plastikblume kaufen. Is ja auch was…

Im Mediamarkt kaufen wir uns unsere Freizeit und wer etwas spannendes erleben möchte…das Beethovenhaus hat täglich von 10h – 18h geöffnet.

Schön, dass es da immer noch einige kulturelle Notreserven gibt, damit unserer ach so schönen Stadt nicht bald ganz die Luft ausgeht.fenster.jpg

•20/12/2007 • Kommentar schreiben